Gebühren & Abzüge | HomeHarbor Capital
💸 Gebühren & Abzüge – klar erklärt

Gebühren sind hier kein Kleingedrucktes. Sie sind Teil der Produktwahrheit.

Du sollst nicht raten müssen, was fix ist, was variieren kann und was am Ende wirklich bei dir ankommt. Genau deshalb trennt HomeHarbor klar zwischen fester Managementgebühr, assetabhängigen Abzügen und der Frage, wie daraus ein möglicher Nettozufluss entsteht.

Kurz gesagt: Es gibt klar definierte Basisgebühren – und es kann je nach Asset weitere, sauber ausgewiesene Positionen geben. Wichtig ist nicht, dass alles gleich aussieht. Wichtig ist, dass es verständlich getrennt und nachvollziehbar bleibt.
📊 Managementgebühr fest definiert 🧩 Assetabhängige Logik 💶 Nettozufluss sauber erklärt 🏠 Immobilie nur als Beispiel
1) Es gibt fixe Gebühren Die Managementgebühr ist klar definiert und nicht von jeder Asset-Struktur neu erfunden.
2) Es kann variable Abzüge geben Rücklagen, Klima-Budgets oder andere Positionen hängen davon ab, wie das konkrete Asset aufgebaut ist.
3) Beispiele sind nur Beispiele Immobilien helfen beim Verstehen – aber die Plattformlogik geht über Immobilien hinaus.

Wichtig: Nicht jeder Abzug gilt bei jedem Asset identisch. Maßgeblich sind immer die Unterlagen des konkreten Assets bzw. Projekts.

ℹ️

1. Gebühren auf einen Blick

Übersicht
In Klartext: Es gibt feste Basisgebühren – und es kann zusätzliche assetabhängige Positionen geben. Beides sollte nie vermischt werden.
📊 Feste Managementgebühr Bis 9.999 € investiert: 1 % p. a. Ab 10.000 € investiert: 0,5 % p. a. Berechnet auf deinen investierten Betrag, jährlich im Voraus.
🧩 Assetabhängige Abzüge Rücklagen, Klima-Budgets, operative Puffer oder weitere klar ausgewiesene Positionen können je nach Asset unterschiedlich aussehen.

Der entscheidende Punkt ist also nicht, dass alles immer gleich aussieht. Der entscheidende Punkt ist, dass du sauber erkennen kannst: was ist fix, was ist variabel und worauf basiert es.

📊

2. Managementgebühr

Fest definiert
In Klartext: Die Managementgebühr ist die klar definierte Basisgebühr für Struktur, Verwaltung und laufende Betreuung.
Wie viel? Bis 9.999 € investiert: 1 % p. a. Ab 10.000 € investiert: 0,5 % p. a.
Worauf? Auf deinen investierten Betrag – nicht auf die Rücklage, nicht auf den Verkaufspreis und nicht direkt auf die Miete.
Wann? Einmal jährlich im Voraus. Genau deshalb sollte man diese Gebühr nicht mit laufenden monatlichen Cashflow-Abzügen vermischen.
Wichtig Klima-Budgets oder ähnliche Positionen kommen nicht automatisch aus dieser Gebühr, sondern – wenn vorgesehen – aus der Asset-Logik.
Beispiel:

Du investierst 10.000,00 €
→ Managementgebühr ab 10.000 € = 0,5 % p. a.
→ das sind 50,00 € pro Jahr, erhoben einmal jährlich im Voraus.
Die Jahresgebühr ist eine eigene Position. Sie wirkt nicht automatisch wie ein monatlicher Direktabzug aus laufenden Ausschüttungen.
🏦

3. Rücklagen & Klima-Budget

Assetabhängig
In Klartext: Rücklagen und Klima-Budgets sind keine pauschale Einheitslogik für jedes Asset. Sie hängen davon ab, wie das jeweilige Asset aufgebaut ist.
Was eine Rücklage macht Sie schafft – sofern vorgesehen – Puffer für Wartung, Reparaturen, Werterhalt oder andere projektspezifische Zwecke.
Was ein Klima-Budget macht Ein definierter Anteil kann – wenn das Modell es vorsieht – in CO₂- oder Klimaprojekte fließen. Entscheidend ist, dass es separat ausgewiesen wird.

Für diese Seite gilt: Das Beispiel mit 3 % Rücklage und einem Klima-Budget ist ein Modellbeispiel für ein ertragsstarkes Immobilien-Asset – nicht automatisch die universelle Plattformregel.

💶

4. Was kommt bei dir an?

Nettozufluss
In Klartext: Für viele ist das die wichtigste Frage: Was bleibt am Ende übrig? Die Antwort ist: Es hängt vom Asset ab – aber die Logik ist erklärbar.
Vereinfachte Logik:

Nettozufluss =
Brutto-Cashflow des Assets − assetbezogene Rücklagen − ggf. Klima-Budget − ggf. weitere ausgewiesene projektbezogene Abzüge
Was oft in laufende Cashflows einfließt Rücklagen, operative Puffer, Klima-Budgets oder andere klar ausgewiesene Positionen – wenn das Asset-Modell diese Bausteine vorsieht.
Was zusätzlich separat relevant sein kann Steuern, Partnerkosten, Handelskosten, Verkaufskosten oder andere projektspezifische Positionen – immer nur, wenn sie ausgewiesen sind.
Monatliche Cashflow-Abzüge und die jährliche Managementgebühr darf man nicht durcheinanderwerfen. Genau dort entsteht sonst schnell falsches Verständnis.
🏠

5. Beispiel mit einer Immobilie

Beispiel, nicht Grundregel
In Klartext: Immobilien helfen beim Verstehen, weil Rücklagen und laufende Erträge dort besonders greifbar sind. Aber es bleibt ein Modellbeispiel.
Beispiel pro Monat:

Brutto-Miete = 1.350,00 €
Rücklage (3 %) = 40,50 €
Klima-Budget = 10 % von 1.350 € + 10 % von 40,50 €
= 139,05 €
Was danach rechnerisch übrig bleibt 1.350,00 €40,50 €139,05 € = 1.170,45 €
Wichtig dazu Diese Rechnung ist bewusst vereinfacht. Weitere operative Kosten, Leerstand, Steuern oder zusätzliche projektbezogene Positionen sind hier nicht mitgerechnet.
Und die Managementgebühr?
Wenn du z. B. 10.000,00 € investiert hast, beträgt sie 50,00 € pro Jahr. Das sind rechnerisch im Monatsdurchschnitt etwa 4,17 € – tatsächlich wird diese Gebühr aber jährlich im Voraus erhoben.
🧩

6. Was je Asset variieren kann

Asset-Logik
In Klartext: Nicht jedes Asset funktioniert wie eine Immobilie mit Mieteinnahmen. Genau deshalb muss die Gebührenlogik immer auf die jeweilige Struktur bezogen werden.
Unterschiedliche Ertragsquellen Bei Immobilien sind es z. B. Mieten. Bei anderen Assets können es Ausschüttungen, Nutzungsentgelte, Erlöse oder andere laufende Cashflows sein.
Nicht jede Rücklage ist gleich Manche Assets brauchen laufende Rücklagen, manche eher projektbezogene Puffer und manche gar keine klassische Rücklage.
Klima-Budget kann unterschiedlich aussehen Es kann fest, variabel, optional oder gar nicht vorgesehen sein. Wichtig ist nur, dass es vorab klar ausgewiesen wird.
Weitere Kosten können separat auftauchen Wenn es zusätzliche Positionen gibt, sollten sie gesondert ausgewiesen werden – nicht versteckt in der Basisgebühr.
Merke:
Diese Seite zeigt die Grundlogik der Gebühren und Abzüge. Beim konkreten Asset zählt immer die dort ausgewiesene Struktur: Was ist fix, was ist variabel, was ist laufend, was ist einmalig?

7. FAQ – kurz, ehrlich, direkt

Ohne Umwege
In Klartext: Das sind die Fragen, die man sich bei Gebühren und Abzügen wirklich stellt.
📊Ist die Managementgebühr bei allen Assets gleich?
Die Managementgebühr ist als Basisgebühr klar definiert. Assetabhängige Abzüge oder zusätzliche Positionen kommen je nach Struktur zusätzlich dazu.
💶Ist mein Nettozufluss einfach Brutto minus Managementgebühr?
Nicht unbedingt. Die jährliche Managementgebühr und laufende Cashflow-Abzüge sind zwei unterschiedliche Ebenen. Je nach Asset können weitere ausgewiesene Positionen hinzukommen.
🏠Warum nutzt ihr hier Immobilien als Beispiel?
Weil Rücklagen, Klima-Budgets und laufende Erträge bei Immobilien leicht verständlich sind. Es bleibt aber ein Beispiel – nicht die einzige Assetlogik auf der Plattform.
🌿Ist das Klima-Budget immer gleich?
Nein. Ob, wie und in welcher Höhe ein Klima-Budget vorgesehen ist, hängt vom jeweiligen Asset bzw. Projekt ab.

8. Kurzfassung – das solltest du dir merken

Quick Check
In Klartext: Wenn du nur eins mitnimmst, dann das: Die Stärke liegt nicht darin, dass alles gleich ist – sondern dass alles sauber getrennt ist.
  • 1.Die Managementgebühr ist die feste Basisgebühr auf deinen investierten Betrag.
  • 2.Bis 9.999 € investiert gilt 1 % p. a., ab 10.000 € nur 0,5 % p. a.
  • 3.Die Managementgebühr wird jährlich im Voraus erhoben.
  • 4.Rücklagen, Klima-Budgets oder weitere Abzüge können assetabhängig sein.
  • 5.Immobilien sind nur ein Beispiel – nicht die ganze Plattformlogik.
  • 6.Klima-Budgets sollten klar ausgewiesen und nicht versteckt sein.
  • 7.Monatliche Cashflow-Abzüge und die jährliche Managementgebühr darf man nicht vermischen.
  • 8.Beispielrechnungen helfen beim Verstehen, bleiben aber vereinfachte Modelle.
  • 9.Je nach Asset können zusätzliche Positionen separat ausgewiesen werden.
  • 10.Verbindlich sind immer die Unterlagen des konkreten Assets bzw. Projekts.
🚀

Transparent investieren heißt auch: Gebühren wirklich verstehen

Sauberer Abschluss
In Klartext: Gute Gebührenkommunikation fühlt sich nicht nach Kleingedrucktem an – sondern nach Klarheit vor der Entscheidung.

HomeHarbor Capital wirkt hier am stärksten, wenn Gebühren und Abzüge nicht wie ein Preisblatt klingen, sondern wie Teil einer sauberen Produktlogik: klar getrennt, nachvollziehbar erklärt und je Asset transparent ausgewiesen.

Genau das schafft nicht nur Verständnis – sondern Vertrauen.

Keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Maßgeblich sind immer die asset- bzw. projektbezogenen Unterlagen und Hinweise.

Hinweis: Diese Seite erklärt die Gebühren- und Abzugslogik vereinfacht und verständlich. CO₂- oder Klima-Wirkungen sind – soweit erwähnt – projektbezogene oder modellhafte Darstellungen und keine Garantie für eine bestimmte Wirkung. Maßgeblich sind immer die Unterlagen des jeweiligen Assets bzw. Projekts.

EU Crowdfunding Verordnung

EU-Crowdfunding-Verordnung (ECSP)
Lizenzverfahren in Vorbereitung

Zertifizierte CO₂ Standards

CO₂-Wirkung nach zertifizierten Standards
z. B. Gold Standard / VCS

Community & Vertrauen

Wachsende Community
Early-Access & Interessierte

🚀 Dein Geld kann mehr
klar · digital · wirksam

Digitale Immobilienbeteiligungen ab 50 €.
Transparente Risiken · messbare CO₂-Wirkung · EU-Fokus.

🌱 Kostenlos vorregistrieren

Keine Verpflichtung · Kein Investment · Jederzeit abmeldbar

📡 Bleib dran

🔔 Updates zum Launch & neuen Projekten (optional)


    Zustimmung zur Datenschutzerklärung

    © 2025 HomeHarbor Capital · Informationen, keine Anlageberatung

    Kapitalanlagen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden. Prognosen, Renditen und Wirkungsangaben sind unverbindlich. Die Zulassung als europäischer Crowdfunding-Dienstleister (ECSP) befindet sich im Genehmigungsverfahren.